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		<description>Nachrichten zum Thema Laktose Intoleranz</description>
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			<description>Nachrichten zum Thema Laktose Intoleranz</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 12 Apr 2010 14:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title> Laktosefreie Produkte für eine gesunde Ernährung</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/laktosefreie-produkte-fuer-eine-gesunde-ernaehrung-ohne-probleme/?cHash=98d04e75d9</link>
			<description>Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen in unserem westlich-orientierten Kulturkreis immer mehr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nahrungsmittelunverträglichkeiten nehmen in unserem westlich-orientierten Kulturkreis immer mehr zu. Wer die Schuld daran trägt ist schwer zu bestimmen – die Meinungen von Wissenschaftlern und selbst ernannten Experten schwankt von der Verdammung unserer „unnatürlichen&quot; Lebensweise zu der Relativierung, eigentlich sei kaum eine „neue&quot; Nahrungsmittelunverträglichkeit wirklich neu, sondern es würden dank moderner Medizin und der momentanen Aufmerksamkeit der Massenmedien lediglich mehr Fälle besser dokumentiert als noch vor wenigen Jahren. Egal aus welchem Grund, gerade die Unverträglichkeiten in dem Bereich der Grundnahrungsmittel trifft den Erkrankten hart.<br /><br />Wer an einer Laktoseintoleranz Leidet, der muss primär auf Milch und alle ihre weiter verarbeiteten Produkte verzichten. Ein hartes Los, ohne Käse, Joghurt, Sahne, Quark usw. auszukommen. Noch härter, auch beim Essen in Restaurants oder bei Fertiggerichten darauf zu achten, ein Milchzuckerfreies Produkt zu „erwischen&quot;. Inzwischen zeichnen zwar viele Hersteller diese Zutat gesondert aus, um dem Konsumenten die Auswahl zu erleichtern – aber noch längst nicht alle. Letztlich bleibt demjenigen, der an Laktoseintoleranz leidet nur das Ausweichen auf Produkte ohne Milchzucker. Gerade in neuester Zeit werden dabei auch Produkte der klassischen milchverarbeitenden Industrien neu aufgestellt: hier wird das krank machende Enzym „einfach ausgeschaltet&quot; wie es in der Werbung so schön heißt.<br /><br />Die Produkte sind zwar oftmals deutlich teurer als ihre unveränderten Pendants, doch eine echte Alternative für jeden, der weder auf Müsli mit Milch noch auf einen leckeren Latte Macchiatto verzichten möchte. Die größeren Kaffeehausketten haben diesen „Trend&quot; durchaus früh erkannt, und bieten schon seit längerem laktosefreie Milch- und Kaffeespezialitäten an. Ein Segen für den mit laktoseintoleranz geschlagenen Kaffeejunkie! Die Asal GmbH &amp; Co.KG hat sich schon vor längerer Zeit auf diese Produkte spezialisiert. Laktosefreie Produkte um ein gesundes Leben und ein gesundes Essen auf den Tisch zu bekommen. Die Produkte kann man alle im Onlineshop bequem bestellen. Im Jahr 2009 hat die Asal GmbH die 1bnet.de Internetagentur aus Bayern, mit neuen Vertriebsseiten beauftragt. Die Seiten sind seit Oktober online und Informieren ausführlich über dieses Thema.</p>
<p class="bodytext">Zum Shop: <a rel="nofollow" class="external-link-new-window" target="_blank" href="http://www.asal-gesundernaehren.de/">LINK</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Es ist nicht alles Reizdarm was drückt</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/es-ist-nicht-alles-reizdarm-was-drueckt/?cHash=4f0a62695f</link>
			<description>„Reizdarm“ lautet eine beliebte Diagnose, wenn keine andere Erklärung für die anhaltenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Reizdarm“ lautet eine beliebte Diagnose, wenn keine andere Erklärung für die anhaltenden Bauchschmerzen und Durchfälle des Patienten zu finden ist. Nahrungsmittelinhaltsstoffe bleiben dabei als Auslöser mitunter unbeachtet.<br /><br /> Zahlreiche Menschen quälen sich teilweise jahrelang mit Blähungen, Völlegefühlen und Durchfällen nach dem Essen, ohne einen Anhaltspunkt zu haben, woher die Beschwerden stammen. In einigen Fällen heißt die&nbsp;<a href="http://koerper.gesunderwelt.de/diagnoseverfahren.html" target="_blank" class="external-link-new-window" >Diagnose</a> dann schnell „Reizdarm“ und die Lösung hierfür „symptomlindernde Medikamente“. Dabei verursachen mitunter an sich ungefährliche Nahrungsmittelinhaltsstoffe die anhaltenden Beschwerden.<br /><br /> Der häufigste Auslöser solcher Unverträglichkeitsreaktionen ist Milchzucker - auch Laktose genannt. Normalerweise spaltet im Darm das Enzym Laktase den Zweifachzucker in dessen verdauliche Bestandteile. Bei einigen Menschen nimmt die Aktivität des Enzyms mit der Zeit jedoch ab und der Zucker bleibt zunächst unverdaut. Erst im Dickdarm bauen Bakterien diesen dann zu blähenden Gasen ab. Besonders Eltern sind zunächst hilflos, wenn ihre Kleinen plötzlich über andauernde Bauchschmerzen klagen. Das die bislang gut verträgliche Milch oder Eiscreme hierfür verantwortlich ist, liegt nicht sofort auf der Hand.</p>
<p class="bodytext">Doch es gibt auch weniger bekannte Übeltäter. Fruchtzucker - auch Fruktose genannt - sowie dessen Abkömmling Sorbit, verursachen bei empfindlichen Menschen ähnliche Beschwerden. Und wer ahnt schon, dass ausgerechnet gesundes Obst und Gemüse schuld an Bauchschmerzen und Durchfällen sein könnten. Ebenso würde wohl kaum einer seine lieb gewonnene Scheibe Brot verdächtigen. Auch gegen das im Getreide enthaltene Eiweiß Gluten entwickeln manche Menschen unerwartet eine Unverträglichkeit.<br /><br /> Um einer Nahrungsmittelintoleranz auf die Schliche zu kommen, muss der Betroffene jedoch nicht gleich sämtliche Labortests beanspruchen. Häufig hilft es, zuerst ein Tagebuch mit einer Gegenüberstellung sämtlicher Speisen und Beschwerden zu führen. Sind ein oder mehrere Verdächtige gefunden, sind diese für die nächsten Wochen vom Teller zu verbannen. Verschwinden die Leiden, kann der Gegentest erfolgen. Die Nahrungsmittel, die beim erneuten Verzehr wieder zu Beschwerden führen, sind zukünftig zu vermeiden. Es können durchaus auch Intoleranzen gegen mehrere Inhaltsstoffe vorliegen. Ist der Auslöser eingegrenzt, kann ein Arzt den Verdacht durch einen gezielten Labortest bestätigen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Welche Käsesorten sind laktosefrei?</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/welche-kaesesorten-sind-laktosefrei/?cHash=725f1c9c80</link>
			<description>Laktose ist natürlicher Bestandteil von Milch. Je nach Herstellungsweise der verschiedenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Laktose ist natürlicher Bestandteil von Milch. Je nach Herstellungsweise der verschiedenen Milchprodukte ist der Laktosegehalt der einzelnen Produkte unterschiedlich hoch.</p>
<p class="bodytext">Bei der Reifung von Käse wird Milchzucker in Milchsäure umgewandelt. Als Faustformel gilt also: Je länger ein Käse reift, desto weniger Laktose enthält er. </p>
<p class="bodytext">Hartkäse wie Bergkäse oder Allgäuer Emmentaler sowie Schnittkäsesorten sind aufgrund ihrer langen Reifezeit laktosefrei. </p>
<p class="bodytext">Weichkäsesorten wie Camembert oder Brie sind nicht so lange gereift und können deshalb Spuren von Laktose enthalten. Mit einem Laktosegehalt von weniger als 0,2 g pro 100 g Käse sind sie meist jedoch für Menschen mit Laktoseintoleranz gut verträglich.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 16:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Milch ist gesund – ein Mythos der uns durch Werbung auferlegt wird</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/milch-ist-gesund-ein-mythos-der-uns-durch-werbung-auferlegt-wird/?cHash=59dd2f3b50</link>
			<description>Überall in den Medien in Deutschland wird Milch als sehr gesundes Lebensmittelprodukt angepriesen –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Überall in den Medien in Deutschland wird Milch als sehr gesundes Lebensmittelprodukt angepriesen – vielen Menschen ist nicht klar, was sie durch den regelmäßigen Verzehr von Milch mit ihrem Körper anrichten. Nicht umsonst tritt häufig bereits beim Baby eine Milchallergie auf, denn die Laktose in der Milch führt häufig zu einer Allergie. Durch die Laktose Intoleranz kann der Milchzucker vom Körper nicht verdaut werden.<br /><br />Viele Menschen leiden an Milchunverträglichkeit, ohne dass es diesen bewusst ist. Eine Milchallergie kann sich durch verschiedene Symptome zeigen, häufig werden diese von Hautausschlag begleitet. Neben der durch die Laktose in der Milch erzeugten Allergie hat Milch noch eine weitere unbewusste Wirkung – die Übersäuerung des Körpers. Der Kreislauf beim regelmäßigen Genuss von Milch ist endlos, durch die Übersäuerung des Körpers werden weitere Allergien hervorgerufen und vielen ist nicht klar, warum die Volkskrankheiten immer weiter zunehmen. Eine wichtige Prävention zur<a href="http://www.vmf-online.de/" title="Gesundheitsförderung" target="_blank" class="external-link-new-window" > Gesundheitsförderung</a> stellen das Vermeiden der Übersäuerung des Körpers und der Verzicht oder nur seltene Verzehr von Milch dar.<br /><br />Die Gesundheitsvorsorge ist ein wichtiger Aspekt, der von den Ärzten angeboten wird und auch in Anspruch genommen werden sollte. Bei vielen Menschen schlummern versteckte Krankheiten, die sich noch nicht durch Symptome äußern, aber bei der Prävention und Gesundheitsförderung bei der Untersuchung beim Arzt festgestellt werden können. Krebs kann bei einer Früherkennung möglicherweise noch geheilt werden – in einem weit fortgeschrittenen Stadium ist nur selten eine Heilung möglich. Zur Prävention für die eigene Gesundheit, sollte jeder die Untersuchungen zur&nbsp;<a href="http://www.dr-beckenbauer.de/" title="Gesundheitsvorsorge" target="_blank" class="external-link-new-window" >Gesundheitsvorsorge</a> wahrnehmen. <br /><br />Regelmäßige Untersuchungen sind wichtig für die Prävention und Gesundheitsförderung – ideal ist zudem die Vermeidung der Aufnahme von Laktose in der Milch, auch wenn diese in der Werbung als sehr&nbsp;<a href="http://www.bmg.bund.de/" title="www.bmg.bund.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >gesund</a> präsentiert wird. <br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 13:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Laktosefreier Weihnachtsmann</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/der-laktosefreie-weihnachtsmann/?cHash=4ec94756f3</link>
			<description>Ab diesem Weihnachten kommt der erste vegane, milchfreie und laktosefreie Weihnachtsmann der „wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ab diesem Weihnachten kommt der erste vegane, milchfreie und laktosefreie Weihnachtsmann der „wie Vollmilchschokolade“ schmeckt und so aussieht auf den Markt. Ein besonderes Highlight bei Milchallergie, Laktoseintoleranz und für Veganer.<br /><br /> Sophie liebt die Weihnachtszeit so lange sie sich schon erinnern kann: Die gemeinsamen Abende und das Plätzchen-Backen mit den Eltern und der Familie, über die Weihnachtsmärkte ziehen und Freunde treffen, sich die Weihnachtsgeschichten von Oma vorlesen zu lassen. Beim Backen und Essen muss Sophie jedoch immer besonders aufpassen, denn Sophie hat eine Milchallergie, schon seit sie ein Baby war. Daher muss sie seit jeher auf Milchprodukte und Lebensmittel mit Milch verzichten. Und damit fällt jährlich auch der süße Weihnachtsmann aus Schokolade ins Wasser, denn Zartbitter-Schokolade schmeckt ihr nicht.<br /><br /> Jährlich? Nicht ganz, seit diesem Jahr 2009 ändert sich das radikal: Passend zur vorwinterlichen Jahreszeit gibt es seit diesem Jahr den ersten veganen, milchfreien, laktosefreien, glutenfreien und eifreien Weihnachtsmann der „wie Vollmilchschokolade“ aussieht und so schmeckt. Damit schließt sich im Segment der Allergikerlebensmittel eine weitere Lücke, bei der bislang alle Milchallergiker wie Sophie aber auch die vielen unzähligen Veganer entweder auf einen Zartbitter-Weihnachtsmann zurückgreifen mussten oder alternativ Weihnachten ohne Weihnachtsmann verbringen müssen.</p>
<p class="bodytext"><br /> Der Weihnachtsmann ist stolze 16cm groß, und seine formvollendete Figur ist mit sehr vielen Details liebevoll verarbeitet. Der Nikolaus kommt&nbsp;in einem Nikolauskostüm daher, mit Bart, spitzem Hut und großen Stiefeln - eben&nbsp;so, wie Sophie sich Ihren persönlichen&nbsp;Nikolaus vorstellt. Der Weihnachtsmann wiegt 100g und ist so gut verarbeitet worden, dass er nicht so leicht zerbricht und damit optimal für den Internetversand geeignet ist.<br /><br /> Bezugsquelle: <a href="http://www.laktosefreie-schokolade.de" target="_blank" >www.laktosefreie-schokolade.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heißer Knirps für kalte Tage</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/heisser-knirps-fuer-kalte-tage/?cHash=32e599dc80</link>
			<description>Lange Winterabende versprechen viel Gemütlichkeit: Was gibt es Schöneres, als es sich vor einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Lange Winterabende versprechen viel Gemütlichkeit: Was gibt es Schöneres, als es sich vor einem knackenden Kaminofen mit einer leckeren Mahlzeit bequem zu machen? Die Privatmolkerei Bauer bietet passend zur kalten Jahreszeit mit dem Knirps Ofenkäse heiße Käsefreuden für zuhause. Knirps Ofenkäse kommt ab Oktober im praktischen Doppelpack zu je 2 x 62,5 Gramm für circa 1,99 Euro in den Handel. Der cremige Weichkäse mit 60 Prozent Fett i. Tr. wird in zwei ofenfesten und dekorativen Holzschachteln angeboten, die in einem ansprechend gestalteten Pappschuber liegen. Ob als Einzelportion für die Singleküche oder als Doppelpack für einen gemütlichen Abend zu zweit – Knirps Ofenkäse ist ein leckeres Gericht für kleine und große Käsegenießer. Wie das gesamte Bauer Käse-Sortiment ist der Knirps Ofenkäse <span>laktosefrei</span> und eignet sich deshalb auch für alle Käseliebhaber, die unter Laktoseintoleranz leiden. <br /><br /> <b>Schnell und einfach zubereitet</b><br /> Der pikante Weichkäse bietet ein feinwürziges, aromatisches Geschmackserlebnis und sorgt im Handumdrehen für heiße Käsefreuden: Einfach die Folie vom Käse entfernen, den Käse danach wieder in die Holzschachtel legen und für 10 Minuten bei 180 Grad in den Backofen geben: Fertig! Jetzt ist die Rinde appetitlich kross gebräunt und der Käse innen herrlich cremig. <br /></p><div><div id="Ads_BA_CAD"><p class="bodytext">&lt;noscript&gt;&amp;lt;a href=&amp;quot;http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=lnk&amp;amp;dat=873187&amp;amp;opt=0&amp;amp;rdm=[timestamp]&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;img src=&amp;quot;http://sel.as-eu.falkag.net/sel?cmd=ban&amp;amp;dat=873187&amp;amp;opt=0&amp;amp;rdm=[timestamp]&amp;quot; alt=&amp;quot;Bitte klicken Sie hier&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/a&amp;gt;&lt;/noscript&gt;</p></div></div><p class="bodytext"><br /> Abwechslungsreiche Gaumenfreunden für jede Gelegenheit<br /> Knirps Ofenkäse ist das leckere, kleine Käsefondue für zuhause. Für den perfekten Genuss dippt man ganz wie beim klassischen Käsefondue krosses Weißbrot, zarte Pellkartoffeln oder rohe Gemüsesticks in die heiße Käsemasse. Dazu passt traditionellerweise ein Glas Weißwein und danach ein Kirschwasser. <br /><br /> Das Knirps Weichkäse-Sortiment bietet Abwechslung und Vielfalt für alle Käseliebhaber: Es umfasst neben dem Ofenkäse den Weinkäse – Deutschlands meistverkauften Weinkäse – sowie die Käsespezialitäten Knirps Limburger und Knirps Romadur. Die Knirps Weichkäse-Spezialitäten werden nach alten, bewährten Rezepten im Hause Bauer hergestellt und halten mit ihren unterschiedlichen Geschmacksnuancen für jeden Käsefreund die passende Sorte bereit.</p>]]></content:encoded>
			<category>Rezepte</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückenbeschwerden und Verspannungen</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/rueckenbeschwerden/?cHash=014f2a155b</link>
			<description>Autsch! Wenn jede Bewegung schmerzt und der Rücken völlig verspannt ist, vermutet zunächst niemand,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Autsch! Wenn jede Bewegung schmerzt und der Rücken völlig verspannt ist, vermutet zunächst niemand, dass daran etwas anderes als eben der Rücken schuld sein könnte. Tatsächlich ist die Ursache der Beschwerden manchmal ganz woanders zu finden: im Mund nämlich. Kranke Zähne, mangelhafte Füllungen oder Zahnersatz, der nicht mehr richtig passt, können Auswirkungen auf den gesamten Organismus haben. Wer unter hartnäckigen Rückenbeschwerden leidet, sollte deshalb auch mit seinem Zahnarzt sprechen.<br /><br /> Erkrankt ein Organ, beeinflusst dies häufig auch weitere Stellen im Körper. Für Zahnarzt Dr. Wolfgang H. Koch lässt sich diese Wechselwirkung leicht erklären: „Der Mensch ist ein Ganzes, unser Körper arbeitet in einem sensiblen und fein aufeinander abgestimmten System.“ Der Experte von der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin vergleicht eine gesundheitliche Störung deshalb auch mit einem verunreinigten Fluss: Jeder Schadstoff breitet sich weit im Wasser aus, Tiere und Pflanzen leiden oft noch kilometerweit von der Ursprungsstelle entfernt. Auch der Mensch ist über feine Strukturen eng miteinander vernetzt, deshalb lohnt sich bei Tinnitus, Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen der Besuch beim&nbsp;<a href="http://www.schmitz-zahnarzt.de/" title="Zahnarzt" target="_blank" class="external-link-new-window" >zahnarzt</a>.</p>
<p class="bodytext"><br /> <b>Fehlfunktionen übertragen sich auf die Wirbelsäule</b><br /><br /> Ganzheitliche arbeitende Zahnmediziner achten bei der Untersuchung besonders auf Zahnlücken sowie auf mangelhaften Zahnersatz – sei es, dass er schlecht angepasst oder schlicht „verschlissen&quot; ist. Die dadurch hervorgerufenen Fehlfunktionen wirken sich meist nicht nur im Mund aus, denn Kiefergelenk und Kaumuskulatur sind über Multifunktionsketten mit der Wirbelsäule verbunden: Zähne und Kiefer sind Teil des menschlichen Skeletts. Fehlfunktionen können sich deshalb übertragen und im Rücken schmerzhaft bemerkbar machen.<br /><br /> <b>Der ganze Mensch zählt</b><br /><br /> Zahnärzten und Dentallaboren der Internationalen Gesellschaft für Ganzheitliche ZahnMedizin (GZM) ist es daher wichtig, den ganzen Menschen im Blick zu haben. Um Unverträglichkeiten möglichst von vornherein auszuschließen, werden bei der Herstellung von Zahnersatz nur Werkstoffe mit sehr günstigen biologischen Eigenschaften verwendet. Einer Fehlfunktion des Kiefergelenks lässt sich mit umfangreichen Untersuchungen wirksam vorbeugen, der Zahnersatz wird dadurch der Form der Zähne perfekt nachempfunden. Koch dazu: „Der Zahnersatz gliedert sich harmonisch in den Körper ein und wird ein Teil davon – das ist ein großer Beitrag für die Gesundheit und das höchste Ziel für Zahnmediziner und Zahntechniker der GZM.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfen gegen die Schweinegrippe</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/natuerliche-mittel-gegen-die-schweinegrippe/?cHash=f403fd7d34</link>
			<description>Wer sich nicht impfen lässt, sollte mit natürlichen Alternativen Schutz aufbauen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wer sich nicht impfen lässt, sollte mit natürlichen Alternativen Schutz aufbauen.<br /><br /> Mögliche&nbsp;<a href="http://impfen.gesunderwelt.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Nebenwirkungen des Impfstoffs</a> gegen das als Schweinegrippe bekannte Virus H1N1 hat zu einer breiten Verunsicherung in der Bevölkerung geführt. Um sich auch ohne Schweinegrippe-Impfung vor dem Virus zu schützen, suchen immer mehr Menschen nach Alternativen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.<br /><br /> Wir haben daher weltweite Recherchen durchgeführt und nach sinnvollen, wirksamen Alternativen gesucht. Vitamin C, Zink, Selen und Immunstimulantien wie Echinacin zeigen in wissenschaftlichen Untersuchungen positive Ansätze. Besonders vielversprechend erscheinen uns Studien mit Granatapfel-Polyphenolen, in denen beachtliche antivirale und antimikrobielle Wirkungen nachgewiesen wurden.<br /><br /> Neuste Studie aus 2009: Granatapfel-Punicalagine bekämpfen Influenza-Viren<br /> Eine jetzt in der renommierten Zeitschrift 'Phytomedicine' veröffentlichte Studie zeigt, dass Granatapfel-Polyphenole bei Influenza-A-Grippeviren, zu denen auch das aktuelle &quot;Schweinegrippe-Virus&quot; gehört, die Replikation des Virus-RNA blockiert. Dadurch wird die Virus-Vermehrung gehemmt und abgetötet. Die Forscher fanden heraus, dass für diese Wirkung der Inhaltsstoff Punicalagin am effektivsten ist, der nur im Granatapfel vorkommt. Ein weiteres Ergebnis der Untersuchungen: Eine Grippe-Behandlung mit dem Arzneimittel Tamiflu wird durch eine gleichzeitige Gabe von Granatapfel-Polyphenolen noch wirksamer.<br /><br /></p>
<h3> Jetzt vorbeugen und besseren Schutz aufbauen!</h3>
<p class="bodytext"> <b>Die wichtigsten Regeln für einen grundlegenden Schutz vor Grippe-Erkrankungen sind:</b><br /> •	Regelmäßiges, gründliches Händewaschen (1/2 Minute mit Seife)<br /> •	Hände vom Gesicht fernhalten<br /> •	Hygienisch husten (besser in den Ärmel als in die Hand)<br /> •	Abstand halten: Händeschütteln, Umarmungen zur Begrüßung meiden<br /> •	Menschenansammlungen meiden<br /><br /> Ergänzend kann mit hochwertigen Granatapfel-Polyphenolen Infektionserkrankungen vorgebeugt werden (z. B. hochdosiert in Crosmin Granatapfel Kapseln aus der Apotheke). Im Erkrankungsfall ist mit einem milderen Verlauf zu rechnen. Durch die besondere Kombination des Granatapfels aus Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und bioaktiven Pflanzenstoffen kann das körpereigene Schutzsystem optimal und vor allem auf natürliche Weise unterstützt werden. Zudem kann der Therapeut mit Personen, die sich nicht impfen lassen möchten, eine individuelle Behandlungsstrategie abstimmen, um die Grippezeit möglichst unbeschadet zu überstehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Adventskalender - laktosefrei</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/adventskalender-glutenfrei-und-laktosefrei/?cHash=668b757dc0</link>
			<description>Nicht nur Kindern wird die Vorweihnachtszeit im Dezember mit Adventskalendern versüßt. Nur Menschen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nicht nur Kindern wird die Vorweihnachtszeit im Dezember mit Adventskalendern versüßt. Nur Menschen mit Lebensmittelallerigen können nicht die vorkonfektionierten Kalender aus dem Supermarkt nutzen, da diese nicht garantiert glutenfrei bzw. laktosefrei sind. Abhilfe schafft ein hochwertiger Adventskalender zum selber befüllen abgestimmt auf die Allergien.<br /><br /> <b>Details zum Kalender:</b><br /> - Großer Adventskalender zum Aufstellen oder Aufhängen<br /> - 4 tolle Motive für Kinder und Erwachsene<br /> - Große 6x6x6cm Boxen leicht befüllbar<br /> - Wiederverwendbar<br /> - Fertig aufgebaut <br /><br /> Den passenden Inhalt zum Füllen der Adventskalender bietet FoodOase gleich mit an. Den eigenen Ideen sind aber keine Grenzen gesetzt, solange es in die Boxen passt.<br /><br /> Bezugsquelle: <a href="http://www.foodoase.de" target="_blank" >www.foodoase.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 16:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Restaurantkarte für Lebensmittelunverträglichkeiten</title>
			<link>http://www.laktose-intoleranz.net/li/news/restaurantkarte-fuer-lebensmittelunvertraeglichkeiten/?cHash=8b9922c830</link>
			<description>Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. (DAAB) steigt die Zahl der Menschen, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. (DAAB) steigt die Zahl der Menschen, die an einer Nahrungsmittelallergien leiden, alarmierend an. Derzeit sind circa fünf Millionen Menschen von einer Nahrungsmittelallergie betroffen, hinzu kommen diejenigen, die an Unverträglichkeiten wie Zöliakie und Laktoseintoleranz leiden. Sie müssen alle permanent aus gesundheitlichen Gründen darauf achten, welche Lebensmittel sie zu sich nehmen. Gerade sie haben es mit dem Essen in fremden Küchen wie in Restaurants sehr schwer. Die Information für den Koch über Lebensmittelunverträglichkeiten kann lebenswichtig sein. Auf dieses Problem reagieren nicht nur Vereinigungen wie die Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V. (DZG) und kürzlich auch der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB) mit „Eine Bitte an den Koch“. <br /><br /> Schon im Januar 2009 wurde von der ENOMIS GmbH mit Sitz in Berlin die DELICARDO Foodcard auf dem deutschen Markt eingeführt. Die Foodcard funktioniert in ihrer Handhabung wie die „Bitte an den Koch“, weicht aber in einigen Punkten beachtlich von dieser ab. Bei der DELICARDO Foodcard können außerdem diagnostizierte Kombinationen von Unverträglichkeiten auf einer Karte zusammengefasst werden – dies ist bisher ein einzigartiges Konzept. Eine umfangreiche Datenbank, die in Zusammenarbeit mit einer Diplomoecotrophologin erstellte wurde, ermöglicht es hier, die 15 am häufigsten vorkommenden Unverträglichkeiten mit über 300 Einzelstoffen zu kombinieren. Leidet jemand z.B. an Zöliakie und Laktose-Intoleranz und verträgt zusätzlich keine Tomaten, kann er sich hierfür individuell eine Foodcard im Foodcard-Konfigurator zusammenstellen. Die DELICARDO Foodcard ist folglich nicht nur auf eine Unverträglichkeit beschränkt, sondern erlaubt die Angabe aller Nahrungsmittel, die eine allergische Reaktion auslösen können.</p>
<p class="bodytext">Ein weiterer Vorteil in der Handhabung dieser Foodcard besteht auch durch die Gestaltung und Entwicklung der Restaurantkarte mit Experten der Gastronomie. So ist die DELICARDO Foodcard senkrecht gestaltet, damit sie in Restaurantküchen zu den Bestellbons in sog. „Gastro-Leisten“ geschoben werden kann. Somit erhält der Koch auf einen Blick alle wichtigen Informationen darüber, was der Gast essen darf, welche Inhaltsstoffe strikt zu meiden sind und als Hilfestellung sogar eine Nahrungsmittelliste, in welchen die Allergene enthalten sein könnten. Damit es zu keinen Verwechslungen bei der Bestellung kommen kann, gibt es auf jeder DELICARDO die Möglichkeit, die Tischnummer des Gastes einzutragen. Zusätzlich können Notfall-Telefonnummern oder Medikamenten-Namen auf die Foodcard gedruckt werden. Sie kann außerdem problemlos im Portemonnaie mitgeführt werden, da sie in Visitenkartengröße konzipiert ist.</p>
<p class="bodytext"><br /> Die DELICARDO Foodcards können bequem unter www.delicardo.de bestellt werden. In einem briefkastentauglichen Päckchen werden 50 Karten innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz geliefert. Diesen Service wird es bald auch auf Englisch geben – so müssen die Menschen mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten auch auf Reisen nicht auf genussvolle Restauranterlebnisse verzichten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeine News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 09:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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